Nachhaltigkeitsleitfaden HH
14.1 Ökologische und soziale Herausforderungen – PDF-Seite 271
179 – Anhang I
1ALLES RUND UMS GRÜN 14.1 ÖKOLOGISCHE UND SOZIALE HERAUSFORDERUNGEN Hamburg ist eine grüne Stadt mit zahlreichen Parks, Wäldern, Naturschutzgebieten und landwirtschaftlichen Flächen.2Das Grün in der Stadt hat eine herausragende Bedeutung – zum Beispiel für die Biodiversität, für das Stadtklima und als CO2-Senke.3Hamburg kann durch eine langfristige und planvolle Gestaltung hier wichtige Ziele erreichen – zum Beispiel durch die Auswahl klimafitter Pflanzen, Bäume und Gehölze sowie ein kluges Re genwassermanagement (Schwammstadt).4Der Klimawandel und die Anpassung an diesen stellen Herausforderungen dar, für die Hamburg schon jetzt diverse Antworten sucht und findet.5Ein Teil davon kann im Bereich der öffentlichen Beschaffung liegen.
14.1 Ökologische und soziale Herausforderungen 179
14.2 Relevante Gütezeichen und Siegel 180
14.3 Pflanzen 182
14.4 Pflanztöpfe 183
14.5 Kultursubstrate und Bodenverbesserungsmittel 184
14.6 Automatische Bewässerungssysteme 185
14.7 Schmierstoffe und Hydraulikflüssigkeiten 186
14.8 Motorbetriebene Geräte zur Grünflächenpflege 187
1In der Grünpflege und im Gartenbau gibt es aus der Nachhal tigkeitsperspektive je nach Produktgruppe eine Reihe unter schiedlicher und relevanter Aspekte und Problemstellungen zu berücksichtigen.2So kommen beispielweise beim Einsatz von Bodenverbesserern in Deutschland noch immer torfhaltige Pro dukte zum Einsatz.3Torf oder torfhaltige Produkte sind jedoch kontraproduktiv für den Klimaschutz, denn Moore sind CO2- Speicher und der Abbau von Torf setzt das CO2 wieder frei.4Hier gibt es die Möglichkeit, alternative Substrate mit Kompost oder Pflanzenkohle statt Torf zu verwenden.
14.9 Gartendienstleistungen 188
Beim Einkauf von Pflanzen sind die Umweltauswirkungen, zum Beispiel auch bei deren Anzucht zu berücksichtigen, die unter an derem durch den Einsatz von Pestiziden und Düngern entstehen